Latein
Der Erwerb der lateinischen Sprache verbindet verschiedene Wissens- und Kompetenzbereiche, die eine vertiefte Kenntnis der Grammatik sowie der historischen und zivilisatorischen Hintergründe des Lebens in der Antike ermöglichen.
Unsere Schülerinnen und Schüler lernen im Umgang mit lateinischen Texten komplexe Zusammenhänge systematisch zu analysieren, um zu einer treffenden Übersetzung zu kommen. Sie kontrastieren grammatische Systeme verschiedener Sprachen und kommen durch diese Sprachreflexion zum besseren Verständnis sprachlicher Phänomene sowohl in der Mutter- als auch in den Fremdsprachen. Insbesondere profitieren davon ihr Wortschatz und ihre eigene Sprachverwendung.
Durch die Beschäftigung mit dem Alltagsleben in der Antike können Schüler und Schülerinnen den Ursprung unserer Normen und Werte erkennen und so ihre eigene Weltanschauung erweitern und hinterfragen. Dies lässt sich durch die Kenntnis der Architektur, Rhetorik, Geschichtsschreibung, aber besonders durch die Lektüre von literarischen Texten erreichen. All diese Lernbereiche münden in die Beschäftigung mit der antiken Philosophie, die eigene Vorstellungen vom Sinn des Lebens erweitert oder erst ermöglicht.
Die Arbeit an vielfältigen Themen in Paaren oder Gruppen trägt zur Entwicklung von sozialen Skills bei und ermöglicht ein kooperatives und angenehmes Arbeiten.
Unterrichtsinhalte
Grundlegende grammatische Kenntnisse im Bereich der Flexion (Deklinationen und Konjugationen), der Syntax (Satzbau und Textstruktur)
Alltagseben in der Antike (römische Thermen, Circus Maximus, Forum Romanum, Kolosseum…)
Gesellschaftliche Besonderheiten des Lebens im römischen Reich (Struktur der römischen Gesellschaft, Sklaverei, Freizeitbeschäftigungen, Gastfreundschaft)
Fortführung des Erwerbs der Grammatik im Bereich der Flexion (Deklinationen und Konjugationen), der Syntax (Satzbau und Textstruktur)
Grundlagen des Christentums und die Verfolgung der Christen in der Antike
antike Mythen und Grundlagen der Literatur
Beendigung des grammatischen Durchganges sowie Wiederholung und Festigung der wichtigen grammatischen Schwerpunkte
Übergangslektüre im Bereich der Religion, Mythologie oder philosophische Grundlagen der Briefliteratur
Grundlagen der antiken Rhetorik; Rhetorik zum Thema Wort als Waffe und als Propagandamittel
Lektüre von poetischen Texten (Mythen und Lyrik) oder das Thema Ausdrucksformen menschlichen Empfindens, um zu erfahren, wie der Mensch der Antike Lust und Leid empfand.
- Wiederholung und Festigung der wichtigen grammatischen Schwerpunkte
Nachrichten & Lehrkräfte
Tag der offenen Tür 2024
Herzlich willkommen!
So heißt es am Sonnabend, den 13. Januar 2024, zum „Tag der offenen Tür“ am Marie-Curie-Gymnasium in Ludwigsfelde von 09.00 bis…
