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Block 2


(Nr.2)

Praxisnah studieren an der HTW Berlin

HTW-TIENS

Technik und Informatik, Wirtschaft, Kultur und Gestaltung Möchtest du studieren, aber auch direkt sehen, wie und wo du das Gelernte anwenden kannst? Fühlst du dich in großen anonymen Hörsälen verloren und lernst besser in kleinen Gruppen? Überlegst du im Rahmen des Studiums mal ein anderes Land kennenzulernen? Möchtest du etwas Ausgefallenes oder fächerübergreifend studieren? Dann könnte ein Studium an der HTW Berlin etwas für dich sein: Die HTW Berlin bietet rund 70 Studiengänge (mit mehr als 30 Bachelor-Studiengängen) in den Bereichen Technik und Informatik, Wirtschaft und Recht, Kultur und Design. Darunter Klassiker wie BWL und Maschinenbau, aber auch einzigartige und fächerübergreifende Angebote wie Game Design, Life Science Engineering oder Facility Management. Rund 140 Partner¬hochschulen im Ausland ermöglichen außerdem während dem Studium internationale Luft zu schnuppern. Auch wenn die Hochschule insgesamt mehr als 13.000 Studierende hat, sind die Studiengänge selbst klein und sehr persönlich. Du möchtest gern mehr über die HTW Berlin erfahren? Im Vortrag stellen Studierende die HTW Berlin, ihre Studiengänge und den Studienalltag vor. Sie berichten von ihrer Studienentscheidung und vom Campusleben und beantworten deine Fragen rund ums Studieren.

(Nr.5)

Polymere in der Medizin – Neue Entwicklungen bei Kunststoffen

Dr. Michael Schroeter (Helmholtz-Zentrum Geestacht GmbH)

Kunststoffe, oder besser Polymere, sind im alltäglichen Gebrauch ein wertvoller Helfer. Kaum jemand kennt sie allerdings genauer und deshalb verursachen sie Probleme in der Umwelt. Die Einsatzmöglichkeiten der Polymere gehen jedoch weit über die bekannten Anwendungen hinaus. Sie spielen eine wichtige Rolle in Medizin und Forschung. Abbaubare Polymere gewinnen dazu noch mehr an Bedeutung und werden vorgestellt. Der Vortrag führt in die Welt der Polymere ein und zeigt interessante Einsatzmöglichkeiten und Entwicklungen, z. B. in die Richtung der abbaubaren Materialien und Kunststoffen einer bestimmten Funktion. Es werden abbaubare Polymere und welche mit sog. Formgedächtnis für die Medizin vorgestellt. Experimente unterstützen den Vortrag und zeigen die Funktionen live.

(Nr.6)

„Willy Brandt (1913-1992) – ein herausragender Staatsmann des 20. Jahrhunderts“

Dr. Wolfram Hoppenstedt, Geschäftsführer der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung in Berlin

Willy Brandt – geboren als Arbeiterjunge in Lübeck - hat sechs Jahrzehnte für Frieden, Freiheit und Demokratie gekämpft. Der Friedensnobelpreisträger zählt zu den bedeutenden europäischen Staatsmännern des 20. Jahrhunderts. Im Vortrag auch thematisiert werden soll die aktuelle Diskussion über den Umgang mit den Nachlässen unserer großen Politiker (derzeit in den Schlagzeilen: Helmut Kohl)

(Nr.17)

Vom Mittagstisch zum globalen Denken Was sind nachhaltige Konsummuster?

Prof. Dr. rer. nat. Gudrun Kammasch

Wie komme ich vom Mittagstisch zum globalen Denken? Denn es ist besser, mit eigenen Augen zu sehen als mit fremden: Das heißt, Realität als solche zu erkennen und anzuerkennen – und auch die Beobachtungen und Informationen zusammen und „zu Ende“ zu denken“. Der notwendig gewordene weltweite Schutz der natürlichen Ressourcen unserer Erde kann nur erfolgreich sein, wenn er nicht schon beim Nachdenken über den eigenen Verbrauch beginnt. Täglich werden die für ein ausbalanciertes Ökosystem Erde notwendigen Regenwälder im großen Maßstab abgeholzt und traditionelle Viehweiden umgepflügt. Was hat dies mit unserem Fleischkonsum zu tun? Brauchen wir wirklich die enorme Menge täglicher Schnitzel, Bouletten, Bockwürste, Rouladen oder Salamis - Fleisch, das oftmals eben nicht aus der Region stammt, sondern über lange Lieferwege auf unseren Tisch gelangt? Zahlreiche gute Ideen, wie man in Sachen gesunde Ernährung und Umweltschutz aktiv werden kann, gibt es bereits. Sie sollen im Rahmen der Agenda 2030 der UN diskutiert werden.

(Nr.18)

Der Blick aus dem All - mit GeoQuiz

MSc. Nicole Salamanek und MSc. Martin Vigerske

Satelliten beobachten unseren Planeten und offenbaren uns die wunderschönen geheimnisvollen Bilder, die nur die Natur erschaffen kann. Wie entstehen diese Bilder und was kann man darauf erkennen? Diese Fragen werden beantwortet. In einem GeoQuiz kann jeder sein eigenes Wissen überprüfen, es winken schöne Preise!

(Nr.22)

Crashkurs: Maschinelles Lernen

Maik Thietke

„Smarte“ Assistenten wie Alexa, Siri und Co. durchdringen mittlerweile unser Leben. Sie empfehlen uns Produkte, steuern unseren Haushalt, beantworten unsere Fragen, schlagen uns in vielen Spielen und sollen in Zukunft auch fahren. Um jedoch solche komplexen Aufgaben lösen zu können, müssen die Systeme vorher sehr viel lernen. Doch, wie „lernt“ eigentlich eine Maschine?

(Nr.41)

Wozu eigentlich das ganze Theater?!

Dr. Frauke Surmann

Was wäre, wenn es morgen keine Theater mehr gäbe? Immer wieder ist von der gesellschaftspolitischen Bedeutung des Theaters die Rede. Kulturelle Identitäten sollen hier gestärkt und neue Sichtweisen auf die Welt eröffnet werden. Aber wer geht da überhaupt hin? Und wozu ist das gut? Brauchen wir das Theater wirklich oder beschließt der Marie-Curie-Kulturausschuss am Ende die endgültige Abschaffung des Theaters? Werdet in diesem Workshop selbst zu Kulturpolitikerinnen und Kulturpolitikern, die über die Zukunft des Theaters entscheiden. Lernt zeitgenössische Positionen des Theaters kennen, entwickelt und diskutiert eure Argumente und stimmt ab. Die Zukunft des Theaters liegt in eurer Hand!

(Nr.25)

Elektromobilität – Fluch oder Segen?

Gregor Petsch

Menschheit im Wandel, Herausforderungen, zB Mobilität, Elektromobilität Vor- und Nachteile, Optimierung von Verkehr, Ausblick

(Nr.28)

Wie gelangen wir zu Wissen?
Und wie leitet sich daraus ‘die Antwort‘ auf die Frage nach dem Sinn des Lebens ab?

Mathias Lichtenheldt

Die Entwicklung wissenschaftstheoretischer Ansichten (von der Antike bis heute) steht im Vordergrund des Workshops und wird anschließend mit ganz alltagspraktischen Fragen verknüpft.

(Nr.32)

Frauen(bewegung) in der DDR

Claudia Sprengel M.A.

Oft wird behauptet in der DDR waren Frauen gleichgestellt. Wir wollen herausfinden ob das so stimmt. Welche Unterschiede gab es zu den heutigen Gesetzgebungen und im Alltag? Warum hat sich in der DDR dann eine Frauenbewegung gegründet und was waren ihre Forderung?

(Nr.36)

Ich im Leben meines Tabletts

Andreas Alisch,
Tutor im MINT-Bereich im Koordinationsbüro für Chancengleichheit

Verstehen und Nacherleben von Vorgängen in den Tiefen des Tabletts: Dieser Workshop soll den Teilnehmenden ein Gefühl von den Abläufen programmgesteuerter Geräte vermitteln. Durch das Nachspielen von Vorgängen in der CPU wird verdeutlicht, welche Befehle dort zusammen laufen und welche Aufwendungen für Programme getätigt werden. Auf dem Plan stehen überschaubare Aufgaben, die parallel mit zwei Gruppen durchlaufen werden können. In einer Auswertungsrunde werden eventuelle Verbesserungen am Programm besprochen und der Bezug zum Informatikstudium hergestellt, in welches der Workshop einen kleinen Einblick gibt.

(Nr.38)

Workshop: Experimentieren mit Smartphones

Dr. Uta Magdans

Ein Smartphone verwandelt sich mit ein paar passenden Apps in ein leistungsstarkes Messgerät mit den unterschiedlichsten Sensoren für Experimente quer durch die Themenbereiche der Physik. In diesem Workshop lernen Sie die verschiedenen Sensoren und Einsatzmöglichkeiten von Smartphones in Experimenten zu Mechanik, Akustik, Wärmelehre, Optik und Elektrizitätslehre kennen und probieren die Experimente selbst aus.