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Block 2


(Nr.2)

Sicherheit im Internet Eine Einführung in Kryptografie und weitere Verfahren

Prof. Hans-Otto Kersten

Geschichte der Kryptografie und mathematische Verfahren; Anwendungen im Internet zur Authentifizierung, Integrität und Vertraulichkeit

(Nr.5)

Recht haben und Recht bekommen- zwei unterschiedliche Paar Schuhe

Annemarie Klose

Studiengangvorstellung Allgemeine Informationen zur Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Einblicke in 3 Fakultäten der EUV

(Nr.8)

Reingeschaut – Röntgendiagnostik für die Elektronikfertigung

PD Dr.-Ing. habil. Martin Oppermann

Unser Wissen über das Röntgen und die Vorstellungen, was man mit Röntgenverfahren sehen kann, sind doch sehr von dem geprägt, was wir beim Arzt so sehen. Ist das aber in der Technik ähnlich? Ich möchte Ihnen anhand von Beispielen aus der modernen Mikroelektronik (z.B. USB-Stick, integrierter Schaltkreis) zeigen, welche inneren Strukturen und mögliche Fehler mit Röntgen erkennbar sind und wo die Grenzen dieser Verfahren liegen. Ich werde auch alternativen zum Röntgen vorstellen.

(Nr.13)

Solarzellen selber bauen

Dr. Ulrike Witte

Kann man Solarzellen selber bauen? Na klar! Mit Früchtetee und Zahnpaste, Glas und noch einigen speziellen Zutaten werden wir selber Farbstoff – Solarzellen bauen und anschließen ausmessen.

(Nr.15)

„Willy Brandt (1913-1992) - vom Arbeiterkind zum europäischen Staatsmann“

Dr. Wolfram Hoppenstädt

Willy Brandt, Bundeskanzler von 1969 bis 1974 und Friedensnobelpreisträger des Jahres 1971, zählt zu den großen europäischen Staatsmännern des 20. Jahrhunderts. Seine Biografie ist einzigartig: vom einfachen Lübecker Arbeiterjungen zum Widerständler gegen Hitler, zum Regierenden Bürgermeister von Berlin, Außenminister und erstem sozialdemokratischen Bundeskanzler. Willy Brandts neue Ostpolitik – das ist heute unumstritten – hat den Frieden in Europa sicherer gemacht und den Weg zurück zu einer deutschen Einheit auf lange Sicht erst möglich gemacht. Seine Politik hatte seit dem 2. Weltkrieg stets ein geeintes Europa zum Ziel. Sein vielleicht wichtigstes politisches Erbe bleibt sein „One World View“, den er als Vorsitzender der „Nord-Süd-Kommission für Entwicklungsfragen“ entwickelt hat: Die Menschheit kann nur gemeinsam überleben. Die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen auch in den entferntesten Regionen der Welt gehen uns alle etwas an: „Wo Hunger herrscht, ist auf Dauer kein Friede.“

(Nr.17)

Ein „Neues grünes Tal“ entsteht – Nachhaltige Entwicklung für Alle

Maurice Fuß

Veranstaltung über alle 3 Blöcke! Was bedeutet nachhaltige Entwicklung im Ausland? Wie und warum fördern wir Entwicklung im Ausland? Wie können wir dafür sorgen, dass alle Menschen auf der Welt genug zu essen haben? Und was hat der Klimawandel damit zu tun? In einem Planspiel könnt ihr die Zusammenhänge der internationalenZusammenarbeit im Ausland an einem Praxisbeispiel selbstständig erleben. Ihr übernehmt dabei die Rollen von Kleinbauern, den landwirtschaftlichen Großkonzernen oder lokalen Politikern. Ihr sollt gemeinsame Wege finden, damit das Projekt ein Erfolg wird. In Teams spielt ihr verschiedene Punkte der Projektplanung durch und wertet sie miteinander aus. Durch die gemeinschaftliche Arbeit könnt ihr erleben, wie komplexe Systeme bei Entwicklungsprojekten in der Realität funktionieren. Nach dem Planspiel werde ich von meinen persönlichen Erfahrungen aus dem Entwicklungsland Haiti berichten.

(Nr.39)

Polymere in der Medizin – Neue Entwicklungen bei Kunststoffen

Dr. Michael Schroeter

Kunststoffe, oder besser Polymere, sind im alltäglichen Gebrauch ein wertvoller Helfer. Kaum jemand kennt sie allerdings genauer und deshalb verursachen sie Probleme in der Umwelt. Die Einsatzmöglichkeiten der Polymere gehen jedoch weit über die bekannten Anwendungen hinaus. Sie spielen eine wichtige Rolle in Medizin und Forschung. Der Vortrag führt in die Welt der Polymere ein und zeigt interessante Einsatzmöglichkeiten und Entwicklungen, z. B. in die Richtung der abbaubaren Materialien und Kunststoffen einer bestimmten Funktion. Es werden abbaubare Polymere und welche mit sog. Formgedächtnis für die Medizin vorgestellt. Experimente unterstützen den Vortrag und zeigen die Funktionen live.

(Nr.18)

Der Blick aus dem All - mit GeoQuiz

MSc. Martin Vigerske und B.Eng. Robert Klemm

Satelliten beobachten unseren Planeten und offenbaren uns die wunderschönen geheimnisvollen Bilder, die nur die Natur erschaffen kann. Wie entstehen diese Bilder und was kann man darauf erkennen? Diese Fragen werden beantwortet. In einem GeoQuiz kann jeder sein eigenes Wissen überprüfen, es winken schöne Preise!

(Nr.22)

Hallo hier bin Ich!

Antja Kahle

Fünf gute Tricks für Deinen Karriere-Auftritt

(Nr.42)

Roberta - Lernen mit Robotern

Nadine Klein, Alexander Lohse, Sandra Hartmann

Programmierung von Lego-Mindstorms Robotern. Keine Vorkenntnisse in Programmierung notwendig. NUR FÜR MÄDCHEN !!!

(Nr.25)

Physik und Musik

Dr. O.Gutschker

In diesem lauten Experimentalvortrag geht es um Schwingungen, Wellen, Schall und Musik. Es wird erklärt und gezeigt, wie Töne entstehen, wie das Ohr funktioniert, oder wie man Musik sichtbar machen kann.

(Nr.33)

Gehirne und Bewegung - in unterschiedlichen Wegen

Herr Schwarz

Lifekinetik

(Nr.44)

Studienangebot und Alltag in der HTW

Selina Nuß (BWL) & Steffen Dähnel (Museumskunde), TIENS

Studierende der HTW Berlin - die so genannten HTW-TIENS - bieten Schülerinnen und Schülern einen Einblick in das Studienangebot und den Studienalltag. Sie berichten, wie sie ihre Studienentscheidung getroffen haben und zeigen anhand von Bildern die Labore, die Mensa — einfach ihren Campus.

(Nr.48)

Atemwegsmanagement in der Notfallmedizin

MA med. päd. Dennis Förster

Bei Notfallsituationen zur präklinischen Sicherung der Atemwege treten Schwierigkeiten und Komplikationen deutlich häufiger auf als während geplanter Narkoseeinleitungen. Gründe hierfür sind neben patientenimmanenten Faktoren eine fehlende adäquate technische Ausstattung , mangelnde Schulung med. Personal und die im Vergleich zur innerklinischen Situation stark veränderten Umgebungsbedingungen, wie z.B. Zeitdruck, Verletzungsgrad, Witterungseinflüsse, mangelnde Beleuchtung usw. In diesem Referat möchten wir den Schülern einen Einblick in die Möglichkeiten und Methoden der Atemwegssicherung am Notfallpatienten ermöglichen. Neben der Vorstellung etlicher Materialien und einem konstruktiven Austausch über Sinn und Nutzen dieser, werden die Schüler am Ende des Referates die Schwierigkeit beim Durchführen einer Atemwegsicherdenmaßnahme selbst erfahren. In unserem Fall durch eine Koniotomie unter Zeitdruck.