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Block 1


(Nr.1)

Praxisnah studieren an der HTW Berlin

HTW-TIENS

Technik und Informatik, Wirtschaft, Kultur und Gestaltung Möchtest du studieren, aber auch direkt sehen, wie und wo du das Gelernte anwenden kannst? Fühlst du dich in großen anonymen Hörsälen verloren und lernst besser in kleinen Gruppen? Überlegst du im Rahmen des Studiums mal ein anderes Land kennenzulernen? Möchtest du etwas Ausgefallenes oder fächerübergreifend studieren? Dann könnte ein Studium an der HTW Berlin etwas für dich sein: Die HTW Berlin bietet rund 70 Studiengänge (mit mehr als 30 Bachelor-Studiengängen) in den Bereichen Technik und Informatik, Wirtschaft und Recht, Kultur und Design. Darunter Klassiker wie BWL und Maschinenbau, aber auch einzigartige und fächerübergreifende Angebote wie Game Design, Life Science Engineering oder Facility Management. Rund 140 Partner¬hochschulen im Ausland ermöglichen außerdem während dem Studium internationale Luft zu schnuppern. Auch wenn die Hochschule insgesamt mehr als 13.000 Studierende hat, sind die Studiengänge selbst klein und sehr persönlich. Du möchtest gern mehr über die HTW Berlin erfahren? Im Vortrag stellen Studierende die HTW Berlin, ihre Studiengänge und den Studienalltag vor. Sie berichten von ihrer Studienentscheidung und vom Campusleben und beantworten deine Fragen rund ums Studieren.

(Nr.3)

Faszination Zufall

Prof.Dr. Uwe Küchler

Dem Zufall überlässt man nur ungern Entscheidungen, zu sehr fürchtet man das Risiko, d.h. die Gefahr, Schaden zu nehmen. Aber ohne Zufall geht es im Leben nicht. Und außerdem bietet der Zufall auch Chancen, und er macht Spaß, sonst gäbe es keine Glücks-spiele. Im Vortrag beleuchten wir alle diese Aspekte und räumen mit so manchem Mißverständnis zum Thema Zufall auf. Der Umgang mit seltenen und extremen Ereignissen wird erläutert und an Beispielen illustriert.

(Nr.4)

Polymere in der Medizin – Neue Entwicklungen bei Kunststoffen

Dr. Michael Schroeter (Helmholtz-Zentrum Geestacht GmbH)

Kunststoffe, oder besser Polymere, sind im alltäglichen Gebrauch ein wertvoller Helfer. Kaum jemand kennt sie allerdings genauer und deshalb verursachen sie Probleme in der Umwelt. Die Einsatzmöglichkeiten der Polymere gehen jedoch weit über die bekannten Anwendungen hinaus. Sie spielen eine wichtige Rolle in Medizin und Forschung. Abbaubare Polymere gewinnen dazu noch mehr an Bedeutung und werden vorgestellt. Der Vortrag führt in die Welt der Polymere ein und zeigt interessante Einsatzmöglichkeiten und Entwicklungen, z. B. in die Richtung der abbaubaren Materialien und Kunststoffen einer bestimmten Funktion. Es werden abbaubare Polymere und welche mit sog. Formgedächtnis für die Medizin vorgestellt. Experimente unterstützen den Vortrag und zeigen die Funktionen live.

(Nr.8)

Crashkurs: Maschinelles Lernen

Maik Thietke

„Smarte“ Assistenten wie Alexa, Siri und Co. durchdringen mittlerweile unser Leben. Sie empfehlen uns Produkte, steuern unseren Haushalt, beantworten unsere Fragen, schlagen uns in vielen Spielen und sollen in Zukunft auch fahren. Um jedoch solche komplexen Aufgaben lösen zu können, müssen die Systeme vorher sehr viel lernen. Doch, wie „lernt“ eigentlich eine Maschine?

(Nr.9)

Erfinden leicht gemacht

Prof. Henning Meyer

Vorstellung des Ingenieurwesens: Was machen Menschen im Ingenieurberuf? Was ist eigentlich Erfinden? Wie erfindet man? Was braucht man dazu? Erfinden einmal ausprobieren.

(Nr.21)

Verkehrsradar und Relativitätstheorie

Dierck-E.Liebscher

Ausgehend von der gewohnten Zusammensetzung der Geschwindigkeiten werden mit geometrischen Mitteln Schlüsse gezogen, die an die Relativitätstheorie heranführen

(Nr.24)

Saturns Ringe: ein Laboratorium für kosmische Scheiben

Holger Hoffmann

In den letzten 13 Jahren hat die Cassini Raumsonde den Planeten Saturn, seine Ringe und seine Monde untersucht. Saturns Hauptringe haben eine Ausdehnung von rund 280.000 km (etwa 3/4 des Abstandes des Mondes zur Erde), sind dabei aber im Mittel nur einige Meter dick. Eingebettet in den Ringen ziehen kleine Monde ihre Bahnen, welche oft nur durch die Strukturen sichtbar sind, die sie im umliegenden Ringmaterial erzeugen. In diesem Vortrag soll es um die Ringe, die eingebetteten Monde und um die Analogie zur Planetenentstehung in Scheiben um junge Sterne gehen. Übrigens sind die Daten der Cassini Mission öffentlich zugänglich, so dass man auch selber in diesen stöbern kann.

(Nr.43)

Die Reformation als geistliche Erneuerung der Kirche aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen

Pfr. Jürg A. Wildner

Es wird der Versuch unternommen den S.u.S. einen Zugang der Reformation zu ermöglichen, dabei werden nach einer kurzen Einführung in das Thema in Gruppen verschiedene Texte gelesen, die für die Reformation von Bedeutung waren und darüber soll dann auch diskutiert werden.

(Nr.33)

Die Polarexpedition – Reflexion der soziale Kompetenzen für Frauen in MINT-Berufen

Christina Wolff

Die Teilnehmerinnen schlüpfen in die Rolle einer Bewerberin für einen neunmonatigen Einsatz beim Folgeprojekt von EPICA und stellen sich in einer Diskussionen den Mitbewerberinnen. Die Teilnehmerinnen lernen naturwissenschaftliche Berufe kennen, setzen sich mit sozialen Kompetenzen wie Durchsetzungsfähigkeit auseinander, arbeiten an eigenen Kommunikationsstilen und hinterfragen "typische" Rollenvorstellungen. Nur für Schülerinnen der Klasse 10.

(Nr.35)

Ich im Leben meines Tabletts

Andreas Alisch,
Tutor im MINT-Bereich im Koordinationsbüro für Chancengleichheit

Verstehen und Nacherleben von Vorgängen in den Tiefen des Tabletts: Dieser Workshop soll den Teilnehmenden ein Gefühl von den Abläufen programmgesteuerter Geräte vermitteln. Durch das Nachspielen von Vorgängen in der CPU wird verdeutlicht, welche Befehle dort zusammen laufen und welche Aufwendungen für Programme getätigt werden. Auf dem Plan stehen überschaubare Aufgaben, die parallel mit zwei Gruppen durchlaufen werden können. In einer Auswertungsrunde werden eventuelle Verbesserungen am Programm besprochen und der Bezug zum Informatikstudium hergestellt, in welches der Workshop einen kleinen Einblick gibt.

(Nr.45)

Wie kam der Selfiestick ins Wörterbuch?

Ilka Peschek

Die Arbeit der Dudenredaktion zwischen Empirie und Norm.